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Bestatter in Hannover

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Babst Bestattungen, Ihr Bestatter mit Tradition in Hannover

Ein vertrauensvoller Begleiter in schweren Stunden

Wenn ein nahe stehender Mensch stirbt, stehen Angehörige oft unvorbereitet vor einem schweren Weg. In diesem Moment gemeinsam mit den Trauernden die nötigen Entscheidungen vorzubereiten und ihnen die erforderlichen Formalitäten abzunehmen - dieser traditionellen Verpflichtung hat sich das Bestattungsunternehmen Babst verschrieben. „Wir vereinen den würdevollen Umgang mit dem Menschen und die Möglichkeiten von heute“, betont Geschäftsführer Torsten Jöcks, der auch Vorsitzender beim Fachverband Hannoverscher Bestatter ist. Seriosität und Professionalität genießen dabei jene Priorität, die Organisation, Erledigung von Formalitäten sowie der vertrauensvolle Umgang mit den Angehörigen im Sterbefall erfordern. „Unsere Betreuung endet nicht mit der Beisetzung“, erklärt Torsten Jöcks. So vermittelt der Bestatter den Verbliebenen beispielsweise auf Wunsch Gesprächskreise mit anderen Betroffenen und steht selbst beratend zur Seite.

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Tradition setzt Vertrauen voraus – für das Familienunternehmen Babst Bestattungen steht Torsten Jöcks den Angehörigen
Verstorbener mit professioneller Hilfe zur Seite

Zwei Bestatter - Adressen für eine pietätvolle Bestattung in Hannover
Zwei Filialen des Bestattungsunternehmens Babst, das mittlerweile auf sein mehr als 130-jähriges Bestehen zurückblicken kann, betreibt Jöcks heute. Die Laatzener Niederlassung verfügt über mehrere Andachtsräume und eine eigene Kapelle, in der Trauerfeiern nach Wunsch der Angehörigen ausgerichtet werden. Ferner hilft der Bestatter bei der Gestaltung der Anzeigen und Drucksachen, übernimmt die Lieferung von Sarg, Urne und Wäsche und sorgt bei Bedarf für eine Überführung.

Mit Würde gehen

Neuland im hannoverschen Bestattungswesen hat Torsten Jöcks mit der Ausbildung zum Thanatopraktiker betreten. Oft haben Angehörige und Freunde das Bedürfnis, sich am offenen Sarg von den Verstorbenen zu verabschieden. Aus Angst, ein "Bild des Todes" im Gedächtnis zu behalten, sehen viele Hinterbliebene allerdings häufig von einer offenen Aufbahrung ab. Doch erst durch die offene Aufbahrung, eine letzte Berührung, einen letzten Gruß und auch die Beigabe von Briefen, Bildern und anderen persönlichen Dingen, die im Leben des Verstorbenen und dessen Angehörigen eine wichtige Rolle gespielt haben, wird der Tod greifbar. Das Wissen um die Bedeutung einer solchen Abschiedszeremonie hat das hannoversche Bestattungsinstitut Babst dazu bewogen, die notwendigen Voraussetzungen zu schaffen, den Verstorbenen so zu behandeln, dass die Angehörigen ihn so in Erinnerung behalten können, wie sie ihn zu Lebzeiten wahrgenommen haben. Unter Thanatopraxie lassen sich all jene Tätigkeiten zusammenfassen, die notwendig sind, um Verstorbene ästhetisch aufzubahren. Gemeint ist eine Behandlung, die dem Verstorbenen sein natürliches Aussehen zurückgibt. „Denn jeder Mensch sollte, bevor er für immer von seinen Verwandten und Freunden getrennt wird, eine Pflege voller Ehrfurcht bekommen, die ihm während seiner Lebzeit nicht verweigert worden wäre“, betont der staatlich geprüfte Thanatopraktiker Torsten Jöcks.

Mehr Informationen erhalten Sie unter http://www.Babst-Bestattungen.de
oder rund um die Uhr unter Telefon 0511 980610.

Babst-Bestattungen finden Sie auch im Vorsorge-Verzeichnis.de. Ein persönliches Gespräch mit dem Bestatter und Inhaber von Babst Bestattung lesen Sie hier.

 

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